UmweltBriefe - Nachhaltiges Handeln in Kommunen
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Ausgabe November 2021
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15. Weltbiodiversitätsgipfel (CBD-COP15)
Gute Absicht, wenig konkret

Mit coronabedingter einjähriger Verspätung ging der erste Teil der Weltnaturschutzkonferenz CBD-Cop15 virtuell über die Bildschirme. Teil zwei soll vor Ort in der südchinesischen Millionenstadt Kunming vom 25. April bis zum 8. Mai 2022 stattfinden. Das Ziel: ein globales Abkommen, um das Artensterben zu stoppen. Dem Weltbiodiversitätsrat IPBES zufolge könnte in den nächsten Jahrzehnten jede achte Tier- oder Pflanzenart auf der Erde menschlichem Tun zum Opfer fallen (s. UB Juni´19, S. 11).

Noch-Umweltministerin Svenja Schulze zog ein positives Fazit: „Die Richtung stimmt, aber die nächsten Schritte müssen konkreter werden.“ Eine Sicht der Dinge, die auch deutsche NGOs teilen. „Die Vertragsstaaten scheinen verstanden zu haben, dass das Artensterben unsere Lebensgrundlage massiv bedroht und dringendes Handeln notwendig ist“, kommentiert Nabu-Expertin Magdalene Trapp die Kunming-Erklärung und den Fonds für Biodiversität.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe November 2021 auf Seite 20.

Weitere Beiträge zum Thema Naturschutz in diesem Heft:

Grüne Infrastruktur in Kommunen: Baustein für Biotopverbünde

Lichtverschmutzung in NRW: So hell wie nötig, so dunkel wie möglich

Novelle Naturschutzgesetz in NRW: Ehrenamt wird eingeschränkt

 


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