UmweltBriefe - Nachhaltiges Handeln in Kommunen
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Ausgabe November 2021
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 Umweltbriefe

Mobilfunkstrahlung
Erst forschen, dann senden

Die Mobilfunkkritiker von Diagnose Funk haben auf drei neue Studien hingewiesen, die schädliche Wirkungen von Mobilfunkstrahlung belegen und als Konsequenz niedrigere Grenzwerte fordern. Ein Bericht für das EU-Parlament verlangt indirekt ein Moratorium für den 5G-Funk.

Die Experten des italienischen Ramazzini-Institus haben für den Ausschuss Wissenschaft und Technikfolgenabschätzung des EU-Parlaments eine Auswertung zu Gesundheitsfolgen der 5G-Technologie verfasst. Das Ergebnis: Für die 2G- bis 4G-Mobilfunkstrahlung gibt es klare Belege für eine krebsauslösende Wirkung und eine Beeinträchtigung der männlichen Fruchtbarkeit. Für die höheren Frequenzen des 5G-Funks fehlen entsprechende Studien für diese und andere Gesundheitseffekte. „Die Einführung der 5G-Technologie ohne weitere Präventivstudien wäre ein Experiment an der Bevölkerung in völliger Ungewissheit über die Folgen“, heißt es in dem Bericht.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe November 2021 auf Seite 12.

Weitere Beiträge zum Thema Immissionsschutz in diesem Heft:

Perfluorierte Chemikalien (PFC): Da hilft nur noch Aktivkohle

Lärmschutz: Wenn die Drohnen dröhnen

Luftqualität: Grenzwerte müssen runter

  
 

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