UmweltBriefe - Aus Kommunen und Forschung
HOMEAKTUELLARCHIVSUCHENUEBER UNSIMPRESSUMPROBEABOMEDIADATEN
Ausgabe November 2021
EU-Politik
Titel
Merk-Wuerdiges
Kommunen und Regionen
Aus Unternehmen und Forschung
Best Practice
Interview
EU-Politik
Abfall
Immissionsschutz
Mobilität
Energie
Klima
Trends
Bauen
Stadtoekologie
Naturschutz
Publikationen
Bürgerinfo
 
 Umweltbriefe

Neue Ostsee-Fangquoten
Dorsch, Hering nur als Beifang

Die Fischereiminister der EU-Staaten haben für 2022 neue Fangquoten in der Ostsee beschlossen. Sie wollen die Dorsch- und Heringsbestände der westlichen Ostsee retten und verbieten, dort gezielt auf Dorsch- und Heringsfang zu gehen, erlauben aber
eine geringe Beifangmenge.

Die Zahlen: Im kommenden Jahr dürfen deutsche Fischer 788 t westlichen Hering und 489 t westlichen Dorsch während ihrer Fischerei anderer Arten mitfangen. Gegenüber 2020 sinkt die Quote beim Hering um 50, beim Dorsch um 88 Prozent. Freizeitfischer dürfen 2022 täglich einen Dorsch außerhalb der Schonzeit fangen, die die Minister um 15 Tage verlängert haben. Diese beginnt nun am 15. Januar und endet am 31. März. Bei den für die deutsche Fischerei ebenfalls wichtigen Arten Scholle und Sprotte haben die Minister die Fangmengen um 25 Prozent auf 720 t bzw. um 13 Prozent auf 15 744 t angehoben.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe November 2021 auf Seite 10.
 

Weitere Beiträge zum Thema EU-Politik in diesem Heft:
Funkanlagen-Richtlinie: Einheitlicher Ladeanschluss
Interview zum Emissionshandel: „EEG-Umlage abschaffen und Stromsteuer senken“
  
 

© 2021 Walhalla u. Praetoria Verlag GmbH & Co. KG | Impressum | Datenschutzerklärung