UmweltBriefe - Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe 11/12, 07. Juni
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Atomunfall
Viel Dialog, wenig Aktion

Die Bundesregierung und der Chemiekonzern BASF wollen fünf Millionen Euro in Studien investieren, die mögliche Langzeiteffekte von Nanopartikeln in der Lunge untersuchen. Ziel des auf vier Jahre angelegten Projekts ist es, erstmals chronische Wirkungen von Nanomaterial im Niedrigdosisbereich zu ermitteln. Damit soll eine der vielen Wissenslücken gestopft werden, die es bei der Bewertung möglicher Umwelt- und Gesundheitsrisiken von Nanomaterialien gibt.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Nr. 11/12 auf Seite 7.

Weitere Beiträge zum Thema Immissionsschutz in diesem Heft:
Mobilfunk: Leitfaden für den Senderbau
Endokrine Umweltchemikalien: Gesammelte Wirkungen

Schiffsemissionen: Kreuzzug gegen Kreuzfahrer

   
 

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