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Ausgabe 11/12, 07. Juni
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Atommüll
Rückholung nicht vor 2036

Die Räumung des maroden Atommülllagers Asse II kann erst von 2036 an beginnen. So heißt es in einem internen Terminplan, den das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) dem Bundesumweltministerium (BMU) vorgelegt hat.

Die massiven Verzögerungen wurden von allen Seiten kritisiert. Das BfS bezeichnet den vorgelegten Ablaufplan als Worst-Case-Szenario, das sich an den derzeitigen Bedingungen und der Rechtslage orientiere. Wenn sich an den Rahmenbedingungen nichts ändert, dann könnten die Fässer erst im Jahr 2036 geborgen werden, lautet die Botschaft. Wie lange die Bergung dann dauern würde ließ das BfS offen.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Nr. 11/12 auf Seite 6.

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