UmweltBriefe - Nachhaltiges Handeln in Kommunen
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Ausgabe September 2021
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Umweltbriefe

 

Stromnetz der Zukunft
Goodbye Motors

Laut dem vom Wirtschaftsministerium beauftragten Institut Prognos wird der Strombedarf 2030 im Bereich von 645 bis 665 TWh liegen. Wie wir diese Strommengen erzeugen könnten, dazu liegen solide Berechnungen vor. Wie wir sie bewegen, ohne in einen Netzkollaps zu steuern, darüber zerbrechen sich Experten derzeit die Köpfe.

Wir haben das Netz um die intrinsischen Eigenschaften großer Synchronmaschinen herum konstruiert. Sie sind gewollt in der Lage, dem Netz eine definierte Spannung (230 V) und Frequenz (50 Hz) aufzudrücken. Zudem stabilisieren ihre rotierenden Massen dank ihrer Drehträgheit – auch im Deutschen oft mit dem englischen Begriff „Inertia“ beschrieben – den Netzzustand gegenüber Störungen.

von Andreas Schlumberger

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe September 2021 auf Seite 16.

 

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