UmweltBriefe - Nachhaltiges Handeln in Kommunen
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Ausgabe September 2021
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 Umweltbriefe

Überdüngung
Drei Milliarden Euro Schaden

Die Düngeverordnung setzt Europäisches Recht nicht vollständig um. Dadurch entstehen Umweltschäden von rund drei Milliarden Euro jährlich. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten des Kieler Agrarwissenschaftlers Friedhelm Taube für den Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW).

Die 3 Mrd. Euro berechnen sich aus den Umweltschäden, die der durchschnittliche Überschuss von 100 kg Stickstoff in jedem Hektar Acker verursacht. Dieser Stickstoff wandert als Nitrat Richtung Grundwasser, entweicht als Ammoniak in die Luft oder feuert als Distickstoffoxid (N2O) den Klimawandel an. Jeder Bereich trägt etwa ein Drittel zu den gesellschaftlichen Gesamtkosten bei. Doch diese Zahlen dienen nur als Einleitung.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe September 2021 auf Seite 12.

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