UmweltBriefe - Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe Juni 2016
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Rasenpflege
Arbeit fürs Grüne

Ein Rasen ist alles andere als naturgegeben, denn er ist schlicht eine Erfindung des Menschen. Das zierende Grün hinter dem Haus, der strapazierfähige Belag im Fußballstadion und die eleganten Flächen auf dem Golfplatz bestehen zwar aus einer Artenmischung wilder Gräser. In der Natur aber würden sie niemals so dicht, so kurz und in dieser Artenzusammensetzung wachsen. Gräser lieben Lehm oder Sand, Wiesen oder Auen. Rasen dagegen ist nicht natürlich, sondern Kunst. Und er verlangt viel Pflege.

Die Menschen investieren einige Arbeit, um die Gräser, aus denen ein Rasen besteht, in einen grünen Teppich zu verwandeln. In der Natur ist das normalerweise ganz anders.

von Roland Knauer

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Juni 2016 auf Seite 10.

 
 
 
 
 

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