UmweltBriefe - Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe Juni 2016
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Rekommunalisierung
Kein genereller Trend

Neue Stadtwerke und neue öffentliche Versorger haben seit der Jahrtausendwende zwar zugenommen. Im weit stärkeren Maße gründeten sich allerdings private Energieunternehmen. Das belegt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).
„Unsere Ergebnisse zeigen, dass man nicht von einem starken Trend der Rekommunalisierung sprechen kann“, sagt DIW-Marktforscherin Astrid Cullmann. Die DIW-Studie widerlegt damit das 2014-Gutachten der Monopolkommission, die vor einer ausufernden und ineffizienten Wirtschaftstätigkeit der Kommunen warnt (s. UB 15-16/14, S. 10).

„In den Jahren 2003 bis 2012 ist die Anzahl der öffentlichen Energieversorger um 17 Prozent gestiegen“, berichtet Caroline Stiel vom DIW.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Juni 2016 auf Seite 17-18.

Weitere Beiträge zum Thema Energie in diesem Heft:

Bayerische 10H-Regelung für Windkraft: Verfassungskonform

Kommunale Straßenbeleuchtung: Erhellendes auf öffentlichen Plätzen

(Öko-)Stromüberschüsse in Schleswig-Holstein: Labor der Energiewende

Bürgerwerke: 50 Genossenschaften und über 10 000 Energiebürger

Kommunale Investitionen: Energieeffizienz macht Schule

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