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Ausgabe 08/13, 25. April
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Stromnetzstabilität
Flexibilität ist gefragt

Private Haushalte müssen höhere Strompreise bezahlen, weil Industriebetriebe von den Netzentgelten befreit sind. Die Bundesregierung, wie auch der Bundesverband der Deutschen Industrie, haben dafür eine besondere Begründung: Stromintensive Firmen trügen mit einem gleichmäßigen Verbrauch zur Netzstabilität bei. Doch Experten widersprechen und sind vom Gegenteil überzeugt. „Ein Verbraucher kann nur dann netzstabilisierend sein, wenn er sich flexibel verhält und seinen Verbrauch nach den Bedürfnissen des Netzes ausrichtet”, sagt Lars Waldmann von der Berliner Denkwerkstatt Agora Energiewende. Das heißt: Aus Sicht der Netzstabilität geht die Entgeltbefreiung in die falsche Richtung. Denn befreit sind gerade jene Unternehmen, die mindestens 7 000 Stunden im Jahr (von 8 760 Stunden) gleichmäßig und in großer Menge Strom beziehen. Dem Netz dienen kann hingegen nur ein Betrieb, der seinen Verbrauch drosselt, wenn Strom knapp ist, und seinen Verbrauch wieder hochfährt, wenn es viel Strom aus erneuerbaren Quellen gibt.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Nr. 08/13 auf Seite 8.

Weitere Beiträge zum Thema Energie in diesem Heft:

Stromexport: Neuer Rekord im 1. Quartal

Erneuerbare in Baden-Württemberg: Starke Sonne, laues Lüftchen

Fossile Kraftwerke: BDEW: Eiszeit im Kraftwerksbau

   
 

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