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Ausgabe Mai 2019
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Waldzustand 2018
Lichte Kronen nach Dürre

Das Jahr 2018 geht als das wärmste und eines der trockensten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in die Annalen ein. Mit negativen Auswirkungen für die Natur, wie aus den Waldzustandserhebungen der Länder ersichtlich wird. „Der Kronenzustand hat sich gegenüber dem Vorjahr bei allen Baumarten verschlechtert“, so die gesamtdeutsche Bilanz, die das Bundesforstministerium auf seiner Webseite zusammengestellt hat. „Die anhaltende Dürre hat in der Vegetationszeit 2018 verbreitet zum vorzeitigen Abfallen der Blätter geführt.“

In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies, dass der Anteil der deutlichen Kronenverlichtungen (Schadstufen 2 bis 4) 2018 bei allen Baumarten bundesweit bei 29 Prozent und damit um 6 Prozentpunkte höher lag als 2017. In die Kategorie „mittlere Kronenverlichtung“ fielen 22 Prozent (2017: 19,7), ohne Verlichtung waren 28 Prozent (2017: 34).

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Mai 2019 auf Seite 21.

Weitere Beiträge zum Thema Naturschutz in diesem Heft:

Folgen der Landnutzung: Hohe Erträge, kaum Arten

Biodiversitätsforschung: Je mehr Pflanzen, desto mehr kreucht und fleucht es

Gemeinsame Agrar-Politik der EU: GAP-Reform: Ökopläne, bezahlt aus der 1. Säule


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