UmweltBriefe - Nachhaltiges Handeln in Kommunen
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Ausgabe April 2021
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Wasserkraftwerke vs. Artenschutz
Klimaretter oder Fischkiller?

Kleinwasserkraftwerke in Bayern stehen derzeit wieder im Mittelpunkt typischer Interessenskonflikte zwischen den Kraftwerkern und Betreibern auf der einen Seite und den Natur- und Umweltschützern auf der anderen. Rund 4 000 dieser Anlagen mit einer maximalen Leistung von 1 MW produzieren derzeit Strom an Bayerns Flüssen. Damit tragen sie zwischen 13 und 15 Prozent zur Bruttostromerzeugung im Freistaat bei.

CO2-frei und qualitativ hochwertig, argumentieren die Vereinigung Wasserkraftwerke in Bayern (VWB) und der Landesverband Bayerischer Wasserkraftwerke. Gegner bringen vor, dass die Wasserkraftwerke nicht nur den Fluss und die Auenlandschaft, sondern auch die Fische beim Passieren durch die Turbine schädigen. Einen Ausbaustopp für diese kleinen Anlagen fordern BUND, WWF, LBV, der Landesfischereiverband und der Bayerische Kanu-Verband. Sie wenden sich damit gegen Pläne der Staatsregierung, die die Stromerzeugung aus Wasserkraft um 1 Mrd. kWh pro Jahr erhöhen will.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe April 2021 auf Seite 21.

Weitere Beiträge zum Thema Naturschutz in diesem Heft:

Bundeswaldprämie: Öffentliches Geld ohne Lenkungswirkung

Klage gegen Butendiek abgewiesen: Aus Mangel an Monitoringdaten

Auenrenaturierung: Besser auf größerer Fläche realisierbar


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