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Ausgabe März 2020
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Vogelbestände in Deutschland
Vierzehn Millionen weniger

Wer Vögel regelmäßig in Wald und Flur beobachtet, hat es schon geahnt. Nun kann man es schwarz auf weiß nachlesen: In Deutschland nimmt der Bestand der 305 brütenden Arten stark ab. Deren düstere Lage haben das Bundesamt für Naturschutz (BfN), der Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) und die Länderarbeitsgemeinschaften der Vogelschutzwarten in einer Publikation zusammengefasst. Danach gingen die Brutpaare zwischen 1992 und 2016 um mehr als 7 Mio. zurück. Somit leben heute acht Prozent weniger Brutvögel in Deutschland als noch vor 24 Jahren. Insgesamt brüten hierzulande noch 85,6 Mio. Vogelpaare.

Auf Wiesen, Weiden und Äckern zählten die meist ehrenamtlichen Ornithologen zwischen 1992 und 2016 rund 2 Mio. weniger Brutpaare. Beispiele für Arten, deren Bestände besonders leiden, sind neben Kiebitz und Rebhuhn auch Feldlerche, Turteltaube, Wiesenpieper, Braunkehlchen und Bekassine. „Eine Trendwende“, sagt BfN-Präsidentin Beate Jessel, „zeichnet sich bislang nicht ab.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe März 2020 auf Seite 21.

Weitere Beiträge zum Thema Naturschutz in diesem Heft:

Windpark im Küstengewässer: Einspruch gegen Gennaker

Forstliches Förderprogramm in Bayern: Wälder klimafest machen

Luchsverbreitung in Deutschland: Kritisch: drei isolierte Populationen


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