UmweltBriefe -<wbr> Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe März 2020
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Chemikaliensicherheit
Betrug im Testlabor

Ein großes deutsches Labor, das Studien im Auftrag der Chemie- und Pharmaindustrie erstellt hat, steht unter massivem Betrugsverdacht. Umweltorganisationen hinterfragen nun, ob Risikobewertungen, die auf Studien dieses Labors beruhen, bestehen bleiben können. Allein für die Bewertung von Glyphosat hatte das Unternehmen 24 Industriestudien geliefert.
Seit Oktober 2019 berichten Medien über Betrugsvorwürfe gegen das Laboratory of Pharmacology and Toxicology (LPT) in Hamburg. Das Labor soll seit 2005 Studien für Zulassungsverfahren gefälscht haben, indem Tiere ausgetauscht oder Daten abgeändert wurden. Mittlerweile haben die Länderbehörden in Niedersachsen und Hamburg zwei LPTStandorte geschlossen, der dritte Standort in Schleswig-Holstein war Mitte Februar noch in Betrieb. Von dort stammen 24 Auftragsstudien, die in die Bewertung von Glyphosat durch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) einflossen.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe März 2020 auf Seite 16.

Weitere Beiträge zum Thema Immissionsschutz in diesem Heft:

Spurenstoffe in Kläranlagen: Ba-Wü zündet vierte Stufe

Mobilfunkstrahlung: Tumor als Berufskrankheit

Düngeverordnung: Ringen bis zum letzten Tag

  
 

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