UmweltBriefe - Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe März 2020
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 Umweltbriefe

Photovoltaik (PV)
Wende für den Solarstrom

Nach einigem Darben scheint sich der PV-Zubau im vergangenen Jahr erholt zu haben und kommt – nach noch einmal 339 MW im Dezember 2019 – auf 3,94 GW insgesamt.
Nach einigem Darben scheint sich der PV-Zubau im vergangenen Jahr erholt zu haben und kommt – nach noch einmal 339 MW im Dezember 2019 – auf 3,94 GW insgesamt. Großen Anteil daran haben die Dachanlagen bis 750 kW Leistung, deutlich geringer fallen die entsprechenden Freiflächenanlagen ins Gewicht und Sorgenkind bleiben die Anlagen im Mieterstrommodell. Sie brachten es 2019 auf summa 13,4 MW, also 0,003 Prozent. Mit also knapp 4 GW Zubau und dem starken zweiten Halbjahr als Referenzwert fällt die Vergütung mittlerweile spürbar, rutscht selbst im Hausdachsegment unter 10 Ct/kWh – es gibt zwischen 7,42 und 9,72 Ct/ kWh – und liegt für sonstige Anlagen bis 100 kW bei 6,70 Ct/kWh. Die monatliche Degression bis inklusive April steigt auf 1,4 Prozent. Und die installierte Leistung erreicht kumuliert fast genau 50 GW.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe März 2020 auf Seite 17.

Weitere Beiträge zum Thema Energie in diesem Heft:
Windkraft: Für Propeller-Planer weht ein neuer Wind

Energiespar-Contracting: Zeit spielt für Kommunen eine immer größere Rolle

Solarthermie: Wächst im kommunalen Maßstab

 

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