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Ausgabe März 2017
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Gemeinsame Agrarpolitik
EU-Greening bringt wenig

Die EU-Kommission will im März bilanzieren, was die Klima- und Umweltschutz fördernden Landbewirtschaftungsmethoden, das sogenannte Greening, seit 2014 gebracht hat. Ein europäisches Team, an dem auch Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) beteiligt waren, hat nun bereits die wissenschaftliche Sicht des Greenings zu Papier gebracht. Sie studierten Erfahrungsberichte aus 17 EU-Staaten.

Die Bewertung der 19 Varianten für ökologische Vorrangflächen fällt unterschiedlich aus. „Pufferstreifen und Brachland sind besonders wichtig für die Biodiversität“, sagt Autor und UFZ-Ökologe Guy Pe’er.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe März 2017 auf Seite 18.

Weitere Beiträge zum Thema Naturschutz in diesem Heft:
Ökokonto Schleswig-Holstein: Höhere Zuschläge im Biotopverbund
Windpark Butendiek: Jetzt vorm Oberverwaltungsgericht
Sicherheit vor Artenschutz: In Sachsen erstmals ein Problemwolf
 

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