UmweltBriefe - Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe März 2017
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Emissionshandel: Überschuss an CO2-Zertifikaten
Erlaubnis zum Stilllegen

Die EU entscheidet in den kommenden Monaten über den Emissionshandel. Über Details wird noch gerungen. Klar ist: CO2 zu emittieren, wird teurer. Im vergangenen Dezember verschärfte der federführende Umweltausschuss des Parlaments den Vorschlag der Kommission (s. UB 15-16/15, S. 13). Zwar wollen die Ausschussmitglieder den energieintensiven Unternehmen von 2021 an zunächst kostenlos höhere CO2-Zertifikatebudgets zugestehen, dafür aber wollen sie die jährlich ausgeteilte Menge an Verschmutzungsrechten schneller reduziert sehen. Bis zu einer Milliarde Zertifkate soll die Kommission aus dem Markt nehmen dürfen. „Endlich soll eine größere Zahl von Emissionserlaubnissen stillgelegt werden“, freut sich Germanwatch-Geschäftsführer Christoph Bals.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe März 2017 auf Seite 13.
 

Weitere Beiträge zum Thema EU-Politik in diesem Heft:
EU-Öko-Verordnung: Denkpause
Interview zum Emissionshandel:
„Der CO2-Preis könnte 2030 bei fast 30 Euro liegen“
   
 
 

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