UmweltBriefe - Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe März 2017
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Erneuerbare Wärme)
So wärmt Sonne doppelt

Die Kombination von Biomasse und Solarwärme bei Heizsystemen steht im Mittelpunkt eines neuen Hintergrundpapiers der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). Es behandelt nicht nur Lösungen für Häuslebauer sondern auch Bio-Solar-Kombinationen für kommunale Nahwärmenetze und deren Förderung.
Die Kombination aus thermischer Solaranlage und einer Holzheizung erhöht die Investitionen, spart aber dauerhaft Brennstoffkosten und Betriebsstunden beim Brenner, wodurch sich die Nutzungsdauer der Anlage verlängert. Trotzdem sind entsprechende Kombinationen noch relativ selten, schreibt die AEE. Im Jahr 2016 habe das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) 5 200 Anschaffungen gefördert.
Als Beispiele für die kommunale Nutzung nennt die AEE die rheinland-pfälzische Gemeinde Neuerkirch-Külz und das Bioenergiedorf Büsingen. In Neuerkirch-Sülz ging die Kombinationsanlage aus Holzhackschnitzeln und Solarwärme im August 2016 ans Netz. Versorgt werden mehr als 140 Gebäude. Die Abnehmer erhalten die Wärme für 8 Ct/kWh, zuzüglich einer Grundgebühr von rund 336 Euro im Jahr.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe März 2017 auf Seite 16.

Weitere Beiträge zum Thema Energie in diesem Heft:

Kälteanlagen: Zuschuss statt Kredit

Kommunale Netzwerke: Gemeinsam effizienter

Kommunale Wärmeplanung: Jetzt die Weichen stellen

Stromexport 2016: Wieder neuer Rekord

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