UmweltBriefe - Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe März 2017
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Zerschneidung der Landschaft
Rare Räume ohne Straßen

Straßen, Schienen und Stromtrassen zerschneiden Lebensräume von Tieren und erschweren deren Ausbreitung. Wie stark der Grad der Zerstückelung der Landschaft durch Straßen tatsächlich ist, hat jetzt ein von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde koordiniertes Team internationaler Wissenschaftler berechnet. Demnach zerteilen alle Straßen weltweit die Erde in mehr als 600 000 Fragmente, von denen mehr als die Hälfte kleiner als ein Quadratkilometer sind. Von den verbleibenden Räumen ohne Straßen seien lediglich sieben Prozent größer als 100 km2, schreiben die Wissenschaftler im Fachmagazin Science. Die größten Flächen gebe es in der Tundra, in den borealen Nadelwäldern Nordamerikas und Eurasiens sowie in einigen tropischen Gebieten Afrikas, Südamerikas und Südostasiens.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe März 2017 auf Seite 19.

Weitere Beiträge zum Thema Boden in diesem Heft:

Regenwurm: Das Leittier im Untergrund

Flächenverbrauch Baden-Württemberg: Kein Abbau der Umweltstandards

 

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