UmweltBriefe -<wbr> Aus Kommunen und Forschung
HOME AKTUELL ARCHIV SUCHEN UEBER UNS IMPRESSUM PROBEABO MEDIADATEN
Ausgabe Januar 2019
Naturschutz
Titel
Merk-Wuerdiges
Kommunen und Regionen
Aus Unternehmen und Forschung
Best Practice
Hintergrund
Interview
EU-Politik
Abfall
Immissionsschutz
Energie
Mobilität
Klima
Bauen
Naturschutz
Boden
Publikationen
Bürgerinfo
 
  Umweltbriefe

UN-Biodiversitätskonferenz
Zu wenig Beachtung

In der zweiten Novemberhälfte 2018 tagten im ägyptischen Scharm El-Scheich Vertreter von 196 Vertragsstaaten der UN-Konvention für biologische Vielfalt. Die Bilanz hinterher fiel sehr unterschiedlich aus. Als „wichtigen Zwischenschritt“ zur nächsten Konferenz 2020 in Peking wertete das Bundesumweltministerium (BMU) das Treffen. So habe man sich darauf geeinigt, teilt das BMU mit, Gebiete in der Ostsee, im Schwarzen Meer und im Kaspischen Meer als bedeutsam für die biologische Vielfalt zu deklarieren. Dies könne die erste Stufe sein, neue Meeresschutzgebiete einzurichten. Überdies habe man sich auf einen Aktionsplan „Bestäuber“ verständigt. Dieser solle den Schutz von Insekten in den Arbeiten der Welternährungsorganisation FAO und der internationalen Chemikalienkonventionen verankern. Dafür sollen Gelder bereitgestellt und Staaten unterstützt werden, die Bestäuberschutzprogramme aufbauen wollen.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Januar 2019 auf Seite 20.

Weitere Beiträge zum Thema Naturschutz in diesem Heft:

Prozessschutz im Wald: Furcht um Stilllegungsziele

Ökolandbau: Förderpreis für angehende Biobauern

Wolf in Deutschland: Noch kein guter Erhaltungszustand


© 2019 Walhalla u. Praetoria Verlag GmbH & Co. KG | Impressum | Datenschutzerklärung