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Ausgabe Januar 2019
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Neue Verordnung über Persistent Organic Pollutants (POP)
Ware sauber, Quote gering

Kunststoffrezyklate aus Elektroschrott sollen künftig weniger bromierte Flammhemmer enthalten, fordert das EU-Parlament (EP), um Mensch und Umwelt besser zu schützen. In erster Linie dreht es sich dabei um den zehnfach bromierten Diphenylether. Dieser schwer abbaubare Stoff, kurz DecaBDE genannt, wurde als Flammschutzmittel in großen Mengen Kunststoffen für Elektrogeräte zugesetzt, in Anteilen von 10 bis 15 Prozent. Die Substanz ist seit 2017 geächtet, weil sie in noch giftigere Diphenylether mit weniger Bromatomen zerfällt. Daher darf ein Kilo neuer Kunststoff nicht mehr als 10 mg DecaBDE enthalten, ein Kilo Rezyklat nur bis zu einem Gramm. Diese Obergrenzen sind weltweite Mindeststandards, festgelegt im Stockholmer Übereinkommen zu langlebigen organischen Schadstoffen, kurz Pops genannt.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Januar 2019 auf Seite 12.
 

Weitere Beiträge zum Thema EU-Politik in diesem Heft:
CO2-Grenzwerte für PKW: Klimafreundlichere Autos
Interview VON RALPH H. AHRENS zur neuen POP-Verordnung:
„Recycler sollten wissen, woraus der Kunststoff besteht“
   
 
 

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