UmweltBriefe - Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe Januar 2019
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Bodenzustand Landwirtschaft
Äcker verlieren Humus

Humusverlust kann nicht nur die Ernte verringern. Wird die für die Fruchtbarkeit des Bodens so wichtige organische Substanz weniger, kann das auch den Klimawandel beschleunigen. „Wichtig für den Klimaschutz“ – das lässt sich nach der erstmals erarbeiteten Bodenzustandserhebung des Thünen-Instituts für Agrarklimaschutz nachlesen – „sind daher besonders langfristig stabile Humusvorräte.“
Doch wie die Modellierungen der Thünen-Forscher nahelegen, sieht es damit hierzulande nicht mehr so rosig aus. Sie hatten den organischen Kohlenstoff an „insgesamt 3 104 Beprobungspunkten“ gemessen. Der erste Spatenstich war 2011 in Niedersachsen, der letzte 2018 in Baden-Württemberg. Ein Ergebnis: „Am deutlichsten fallen die modellierten Verluste an organischem Kohlenstoff in den Ackerböden der neuen Bundesländer aus.“ Diese wiesen im Mittel relativ geringe Einträge an organischem Kohlenstoff über Pflanzenreste und organische Wirtschaftsdünger auf, heißt es in dem vom Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) beauftragten 48-seitigen Ergebnisbericht.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Januar 2019 auf Seite 21.
 

Weitere Beiträge zum Thema Energie in diesem Heft:

Eingriffe bei der Gewässerunterhaltung: Achten Sie auf das Bodenschutzrecht!

Boden des Jahres: Neue Erde nach dem Tagebau

Nationale Moorschutzstrategie: Am globalen Torferhalt beteiligt

 

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