UmweltBriefe -<wbr> Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe 01/16 22. Januar
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NRW – Flüchtlingsunterkünfte aus Holz.
Das Landesumweltministerium berät Kommunen und Private im Lande zur Möglichkeit, Wohnräume für Flüchtlinge schnell und effizient aus Holz zu errichten. Die seien rasch aufzubauen und hätten geringere Folgekosten als Container oder Zelte, etwa fürs Heizen. Zudem könne man sie erweitern, verkleinern oder für andere Nutzungen umbauen, sagt Minister Remmel.

von Martin Bopp

> Landesbetrieb Wald und Holz NRW, FB Holzwirtschaft, Forschung, Klimaschutz, Martin Schwarz Carlsauestr. 91a, 59939 Olsberg, Fon 02962/9775-0 Fax -85, martin.schwarz@wald-und-holz.nrw.de, http://holzbauten-fuer-fluechtlinge.nrw.de/

Weitere Meldungen in der Ausgabe 01/2016

 

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