UmweltBriefe - Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe Juli/August 2022
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 Umweltbriefe

Reform des Emissionshandelssystem (ETS)
Minus 63 Prozent CO2 bis 2030

Das EU-Parlament (EP) hat am 22. Juni beschlossen, den Emissionshandel zu verschärfen. Damit revidiert es die Abstimmung vom 5. Juni, als man sich auf keine Position einigen konnten. Laut Kommissionsvorschlag sollten alle Anlagen der Energie- und Industriebranchen, die unter das Emissionshandelssystem (ETS) fallen, 2030 mindestens 61 Prozent weniger Treibhausgase emittieren als 2005 (Vorgabe der aktuellen ETS-Richtlinie: minus 55 Prozent). Anfang Juni standen sich konservative und liberale Abgeordnete, die den Vorschlag der Kommission unterstützen, Grünen und Sozialdemokraten gegenüber, die die Emissionen bis 2030 um 67 Prozent senken wollen. Es fand sich keine Mehrheit; die Revision des Emissionshandels drohte zu scheitern.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Juli/August 2022 auf Seite 15.
 

Weitere Beiträge zum Thema EU-Politik in diesem Heft:
Fit for 55: Emissionsneutralität: Verbrenner-Aus in 13 Jahren
 Europäischer Rechnungshof zu Klimaschutz-Ausgaben:
20 Prozent waren es nie und nimmer


  
 

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