UmweltBriefe - Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe Juli/August 2022
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Windkraft an Land
Ordentlich Wind machen

Mitte Juni haben die Minister-Innen Habeck (Energie), Lemke (Natur) und Geywitz (Bauen) das Wind-an-Land- und das neue Bundesnaturschutzgesetz vorgestellt.
Der Energieminister stellte ins Zentrum seiner Botschaft zwei Zahlen: 2026 müssen 1,4 Prozent der Fläche beplanbar vorgehalten werden, 2032 dann die 2 Prozent. Je nach Windhöffigkeit werden es für manche Länder jedoch 2,2 Prozent sein, andere nur 1,8 Prozent. Auch die Größe der Naturschutzgebiete, die Dichte der Besiedlung und weitere Faktoren sind ins Gesetz eingeflossen. Es enthält zudem einen Mechanismus, nach dem die Länder Gebiete untereinander abtreten können.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Juli/August 2022 auf Seite 20.

Weitere Beiträge zum Thema Energie in diesem Heft:
Kraftwerksreserve: Teufel und Beelzebub

Geothermie: Mehr Wärme rausholen

 

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