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Ausgabe Mai 2018
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Berichte des Weltbiodiversitätsrat IPBES
Wie schlecht es bestellt ist

Seit Beginn der Neuzeit sind 87 Prozent der Feuchtgebiete weltweit verloren gegangen, 71 Prozent der Fischarten in Eu-ropa und Zentralasien ausgestorben, und in der EU haben mehr als 27 Prozent der Tier- und Pflanzenarten sowie 66 Prozent der Lebensraumtypen einen ungünstigen Erhaltungszustand. Dies sind nur einige Beispiele, die der IPBES (Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services) in fünf Expertisen zusammengetragen hat. Sie belegen, wie grottenschlecht es rund um den Globus um die Biodiversität bestellt ist.

Die Berichte, für die 550 Wissenschaftler aus über 100 Ländern in drei Jahren Tausende Studien auswerteten, behandeln Zustand und Bedeutung der Biodiversität und der Ökosystemleistungen in Amerika, Afrika, Asien/Pazifik und Europa/Zentralasien sowie das Thema Landdegradierung. „Wir müssen reagieren, um den nicht nachhaltigen Umgang mit der Natur zu stoppen und umzukehren“,

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Mai 2018 auf Seite 18.

Weitere Beiträge zum Thema Naturschutz in diesem Heft:

Gewässer: Ein miserabler Zustand

Feldwege und Wegränder: Raine retten

Ranger in Brandenburg: Mittler zwischen Mensch und Natur


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