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Ausgabe Mai 2018
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EU-Trinkwasserrichtlinie
Sauberes Wasser für alle

Nachdem die Europäische Bürgerinitiative „Wasser ist ein Menschenrecht“ mehr als 1,6 Mio. Unterschriften gesammelt hat (s. UB 03/13, S. 1), reagiert jetzt – fünf Jahre später (!) – die Kommission. In ihrem Entwurf zur neuen Trinkwasserrichtlinie verlangt sie von den EU-Staaten, schutzbedürftigen und ausgegrenzten Menschen den Trinkwasserzugang zu sichern. Werden Tarife festgezurrt, dürfen soziale Härten berücksichtigt werden. Auch Leitungswasser in öffentlichen Gebäuden und Restaurants ist zu fördern.

Zudem schlägt die Kommission neue Grenzwerte vor: Erstmals soll es einen für die Stoffgruppe der per- und polyfluorierte Substanzen geben (0,5 µg/l) sowie für jede einzelne dieser Stoffe (0,1 µg/l). Für drei hormonell wirksame Stoffe schlägt die Kommission Vorsorge-Richtwerte vor: für Bisphenol A (10 ng/l), Nonylphenol (300 ng/l) und ß-Östradiol (1 ng/l). Die Grenzwerte für Blei und Chrom sollen jeweils um die Hälfte gesenkt werden: von 10 auf 5 bzw. von 50 auf 25 µg/l.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Mai 2018 auf Seite 9.
 

Weitere Beiträge zum Thema EU-Politik in diesem Heft:
Flora-Fauna-Habitatrichtlinie: EuGH: Polen muss Białowieża schützen
Interview zur Trinkwasserrichtlinie:
„Aufwand und Nutzen stimmen hier nicht überein“
   
 
 

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