UmweltBriefe -<wbr> Aus Kommunen und Forschung
HOME AKTUELL ARCHIV SUCHEN UEBER UNS IMPRESSUM PROBEABO MEDIADATEN
Ausgabe Mai 2018
Best Practice
Titel
Merk-Wuerdiges
Kommunen und Regionen
Aus Unternehmen und Forschung
Best Practice
Trends
EU-Politik
Interview
Abfall
Immissionsschutz
Energie
Mobilität
Naturschutz
Boden
Bauen
Stadtoekologie
Publikationen
Bürgerinfo
 
  Umweltbriefe

Energie-Kommune
Grüner Wasserstoff bringt Flexibilität

Die ländlich gelegene Gemeinde Reken im westlichen Münsterland ist Teil einer der größten Naturparke in NRW, der Hohen Mark. Dass der Erhalt dieser Natur und somit auch der Klimaschutz den Rekenern am Herzen liegt, kann man mit einem Blick aufs Gemeindebild erkennen: Die 14 400 Einwohner setzen mit ihren knapp 800 installierten Solaranlagen ein Zeichen und tragen zur dezentralen Energiewende bei. Die Gemeinde selbst steht ihren Einwohnern in nichts nach.

Reken ist einer von 30 Standorten im Projekt „Designetz“, das 2017 im Rahmen des Bundesförderprogramms „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende“, kurz Sinteg, gestartet ist (vgl. UB Nov´16, S. 10 u. Jan´17, S. 17). Die Gemeinde qualifizierte sich dafür wegen ihrer vielen dezentralen Stromerzeuger aus Wind, Sonne und Bioenergie.

von Florian Beißwanger

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Mai 2018 auf Seite 7.
 

Weitere Beiträge in diesem Heft:

   
 

© 2018 Walhalla u. Praetoria Verlag GmbH & Co. KG | Impressum | Datenschutzerklärung