UmweltBriefe - Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe Mai 2018
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Mikroplastik
Im Bach und im Biomüll

Die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben Wasserproben an 25 Flüssen auf Mikroplastik analysieren lassen. Das Resultat: An allen Probestellen ließ sich eine „Grundlast an Kunststoff-partikeln“ nachweisen. Gefunden wurden an insgesamt 52 Messstellen 3 bis 214 Partikel pro Kubikmeter (1 000 Liter), wobei die Autoren davon ausgehen, dass aufgrund der schwierigen Probenahme „die Anzahl sehr kleiner Mikroplastikpartikel in allen Proben deutlich unterschätzt wird“. Die festgestellte Belastung liege „in der gleichen Größenordnung wie in anderen europäischen und nord-amerikanischen Gewässern“.

Welche Auswirkungen die gemessenen Konzentrationen auf die Gewässer und die darin lebenden Organismen haben, könne aktuell nicht beurteilt werden, da „noch keine ausreichenden ökotoxikologischen Untersuchungsergebnisse vorliegen“.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Mai 2018 auf Seite 14.

Weitere Beiträge zum Thema Abfall in diesem Heft:

Bioabfall: Raus mit den Fremdstoffen

Problemmüllsammlung: Servicewüste Wertstoffhof

Elektronikschrott: Zweites Leben für die Umwelt

   
 

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