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Ausgabe Dezember 2019

Foto: Foto: Dirk Petersen / Adobe Stock
Mit den dezentral installierten Erneuerbaren wird die Energieversorgung in den Flächenländern immer stärker sichtbar. Wer ist da besonders erfolgreich? Was gibt es für Hemmnisse? Antworten darauf gibt der Bundesländervergleich der Agentur für Erneuerbare Energien.
 

TITEL

Erneuerbare Länder im Bundesvergleich

Deutsche Meister der Energiewende sind derzeit Schleswig-Holstein und Baden- Württemberg. Der hohe Norden und der Südwesten liegen vorn in der Vergleichsstudie, die das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) zum sechsten Mal erstellt haben. >>


MERKWÜRDIGES
Fast vergessenes Problem

Die wachsende Weltbevölkerung treibt Klimawandel und Schwund der Artenvielfalt entscheidend an. „Ungelöst wird dieses Problem alle anderen Probleme unlösbar machen“, meinte mit Blick auf die Überbevölkerung auf der Erde der britische Schriftsteller Aldous Huxley und Autor des Bestsellers „Schöne neue Welt“ bereits 1958. >>


ABFALL

Jetzt geht’s langsam los

Auf einer Statuskonferenz hat das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit den bisherigen Ablauf der Standortsuche für ein Atommüll- Endlager vorgestellt. In einem Jahr sollen die ersten Flecken auf die weiße Landkarte getupft werden. >>


ENERGIE

Abstand! Aber welchen?
Nach Vorstellungen des Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier soll das Klimapaket bis Ende des Jahres in Gesetzesform stehen. Doch größer könnte die Uneinigkeit zum prominentesten Knackpunkt kaum sein: Die bundesweit gültige Mindestabstandsregel für neue Windräder, vom gesamten Kabinett gebilligt, verlangt 1 000 m Distanz zu Wohnsiedlungen – im Detail nun bereits bei „Siedlungen“ von mehr als fünf Häusern, nicht vom Gebäude, sondern – auf dem Land kann das einen deutlichen Unterschied machen – vom Grundstück und auch beim Repowering. >>


BÜRGERINFO – Suffizienz

Verzicht erwägen & üben
Sind 31 000 verbrauchte Plastikflaschen, 11 000 weggeworfene Becher und 3 700 genutzte Kunststofftütchen eigentlich viel angesichts von 83 Millionen in Deutschland lebenden Menschen? Und ob. Diese Zahlen gelten nämlich nicht für einen Monat oder einen Tag. Nein. Jede Minute nutzen wir so viele dieser Einwegartikel! Würden alle so leben wie die Deutschen, bräuchten wir drei Erden. Wir leben über unsere Verhältnisse und die einzige Lösung, unseren Ressourcenverbrauch auf ein nachhaltiges Maß zu reduzieren, liegt nun mal im Verzicht. >>

Foto: piamuc/Adobe Stock
 

AUS KOMMUNEN UND REGIONEN


NORDFRIESLAND – Klimachecks gratis.
Auf Antrag des Klimabündnisses NF aus Kommunen und Unternehmen beschloss der Umweltausschuss des Kreises 100 kostenlose Energiechecks aus dem Kreishaushalt zu finanzieren. >>

AUS UNTERNEHMEN UND FORSCHUNG


+++ Gummi-Abrieb belastet. Die Menge an Mikroplastik in Luft und Wasser ist gering im Vergleich zum Mikrogummi. >>


PUBLIKATIONEN

Zur Klimaanpassung bietet ein neues Portal der Bundesregierung Unterstützung an. >>


WEITERE THEMEN:

BEST PRACTICE:
Heizwärme aus Abwasser

TRENDS:
Abschreiben erlaubt

HINTERGRUND:
Längster Biotopverbund der Welt

INTERVIEW:
„Das ist ein Eldorado
für Tiere und Pflanzen“

 
EU-POLITIK:
Europa im Klimanotstand
 
IMMISSIONSSCHUTZ:
Eklatantes Amtsversagen

KLIMA:
1,5 Grad plus seit 1881

MOBILITÄT:
Mehr Geld für Bus & Bahn

BAUEN:
Kampf um die Ölheizung

NATURSCHUTZ:

Erschütternde Ergebnisse

BODEN:
Komplizierter Untergrund

 

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