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Ausgabe Dezember 2018

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Foto: Krzysztof/fotolia.com
Die 300 00-Einwohner-Stadt in der südpolnischen Provinz Schlesien erwartet vom 3. Dezember an 20 000 Diplomaten, Lobbyisten und Politiker aus aller Welt zum Klimagipfel. Die Konferenz findet zum Hauptteil in einem umgestalteten ehemaligen Bergwerk statt.

TITEL

Hoffen auf Katowice

In den kommenden Tagen schaut die Welt nach Polen, wo sich die Staatengemeinschaft zum dritten Mal nach dem Pariser Klimaschutzabkommen trifft – in Katowice. Dort geht es darum, jene Regeln festzuzurren, nach denen das Paris-Agreement von 2015 umgesetzt werden soll. >>


MERKWÜRDIGES
Berliner Stadtautobahn bald dieselfrei?

Nach Vorlage des schriftlichen Verwaltungsgerichts-( VG)-Urteils zur NO2- Belastung auf Berlins Straßen stellen die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und deren Rechtsvertreter als Kläger fest: Auch auf der Autobahn 100 innerhalb der Stadt, beispielsweise im Bezirk Charlottenburg, drohen Dieselfahrverbote. >>


ABFALL

Zwischenlagern für lange

Die in der Atommüllkonferenz zusammengeschlossenen Bürgerinitiativen und Verbände haben sich für eine Neuordnung der Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle mit einem „möglichst hohen Sicherheitsniveau“ ausgesprochen. Sie sehen die Bundesregierung in der Pflicht, ein entsprechendes Konzept vorzulegen. >>


ENERGIE

Wenn die Vergütung endet
Die Welt der erneuerbaren Energien wird in zwei Jahren in eine neue Ära starten. Dann nämlich läuft für die ersten Anlagen in Deutschland die garantierte Vergütung aus, die im Erneuerbare-Energien- Gesetz (EEG) seit dem Jahr 2000 für 20 Jahre garantiert war. >>


BÜRGERINFO – Baum des Jahres 2019

Nah am Wasser gebaut
Zur Auswahl standen Kornelkirsche, Douglasie und – die Flatter-Ulme. Und gerade die will das „Kuratorium Baum des Jahres“ nun ins Licht der Öffentlichkeit rücken. Wer die buschigen Blüten der Flatter-Ulme einmal im Wind hat tanzen sehen, weiß, woher die Art ihren Namen hat. Spricht man von Ulmen, denken die meisten aber wohl zuerst an das Ulmensterben im vergangenen Jahrhundert. >>

Foto: Andreas Roloff


BÜRGERINFO – Klimawandel

Größte Gesundheitsgefahr
des 21. Jahrhunderts

Die Folgen des Klimawandels wirken sich in vielerlei Hinsicht auf die menschliche Gesundheit aus. So verschlimmern häufigere Hitzebelastungen Herz-Kreislauferkrankungen und Erkrankungen der Atemwege, was zu einem Anstieg der Sterblichkeit führt . >>

Foto: John Smith/fotolia.com
 

AUS KOMMUNEN UND REGIONEN


SELMSTORF – Giftmülldeponie.
Das Land verschleppe zwei Klagen gegen die Erweiterung der Deponie Schoenberg-Ihlenberg, moniert der Nabu. >>

AUS UNTERNEHMEN UND FORSCHUNG


+++ Vorgaben für Wohneigentum bremsen Solarpotenzial in Berlin. Langfristig soll Sonnenenergie ein Viertel des Energiebedarfs der Hauptstadt decken. Auf den etwa 227 600 Gebäuden, die in Berlin für Solaranlagen geeignet sind, ist noch Platz für 10 GW Sonnenenergie. >>


PUBLIKATIONEN

Nachhaltige Finanzwirtschaft, Bildung, Kultur und Kommunen sind die Schwerpunkte im Almanach des Rats für Nachhaltige Entwicklung (RNE). >>


WEITERE THEMEN:

BEST PRACTICE:
Engagierte Wärmeversorgung

INTERVIEW:
„Die Folgen werden immer offensichtlicher“

PERSPEKTIVEN:
Mollig warm dank Kupfer


EU-POLITIK:
Europas Atemnot

IMMISSIONSSCHUTZ:
Resistente Erreger im Salat

MOBILITÄT:
Rückeroberung der Straße

KLIMA:
Auf die Plätze: Klimaschutz!

NATURSCHUTZ:
Monument in Thüringen

STADTÖKOLOGIE:
Grüne Infrastruktur im Recht

BAUEN:
Der Karren steckt fest
 

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