EnergieJournal
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Ausgabe November 2011
   
   
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+++ Im Jahr 2009 waren hierzulande 95 600 Menschen in der Windenergie beschäftigt. Das hat die Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) ermittelt und dabei erstmals die Arbeitsplatzverteilung der Windindustrie (ohne Offshore) bundesländergenau errechnet. Demnach profitiert nicht nur der Norden von seinen starken Brisen. Auch für die südlichen Bundesländer, die in puncto Windenergienutzung noch am Anfang stehen, hat die GWS aufgrund der Zulieferketten nennenswerte Arbeitsplatzeffekte ermittelt. Insbesondere der Elektronik- und der Maschinenbausektor erbringen bedeutende Vorleistungen für die Windindustrie. Davon profitieren neben Niedersachsen vor allem Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Schnitt entfallen auf zwei direkt in der Onshore-Windkraftindustrie angesiedelte Arbeitsplätze etwa drei Personen, die in vorgelagerten Wertschöpfungsstufen Beschäftigung finden. Die Autoren wagen auch einen Blick in die Zukunft: Insgesamt werden bei entsprechenden Rahmenbedingungen laut der GWS bis 2030 mehr als 165 000 Menschen in der Windenergie Land arbeiten.

von Tim Bartels

> Die Studie Erneuerbar beschäftigt! (48 S.) erhalten Sie als PDF unter www.erneuerbare-energien.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/broschuere_erneuerbar_beschaeftigt_bf.pdf

Weitere Meldungen in der Ausgabe November 2011

 

 
 

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