UmweltBriefe -<wbr> Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe September 2018
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Umweltbriefe

 

Insektensterben II
Monotonie statt Vielfalt

Wenn gestandene Wald- und Wiesenbiologen, aber auch ganz generell Zeitgenossen über 50 von ihrer Kindheit auf dem Lande berichten, erinnern sie sich an wunderschöne Blumenwiesen, an eine Luft, die von den jubilierenden Tönen der Feldlerche erfüllt war – und an massenhafte Insektenschwärme. So auch Schmetterlingsforscher Andreas Segerer, der am Stadtrand von Regensburg aufwuchs: „Von der Linde aus führte ein Trampelpfad bergab. Er endete ein paar hundert Meter weiter an der alten Straße und den Bahngleisen. Gesäumt wurde er oben von einem Weizenfeld mit Klatschmohn und Kornblumen, ansonsten links und rechts nur von offenem, magerem Ödland. An den Brennesseln sammelte ich die Raupen von Tagpfauenauge und Kleinem Fuchs – es gab sie zuhauf. (…) Überhaupt gab es Falter, Heuhüpfer, Bienen, Schnecken, Libellen und anderes Getier im Überfluss.“

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe September 2018 auf Seite 9.

 

Weitere Perspektiven in diesem Heft:

Vision Münster 2050: Aus Parkplätzen wurden Parkanlagen

 
   
 

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