UmweltBriefe -<wbr> Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe Dezember 2018
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Umweltbriefe

 

Wärmewende an der Elbe
Mollig warm dank Kupfer

Hamburg hat Wort gehalten. Nach langem Ringen um die Kosten übernimmt die Stadt das Fernwärmenetz von Vattenfall und setzt damit einen Volksentscheid von 2013 zur Rekommunalisierung final um. Die bisher dominierende Kohle wird künftig mit der Wärme aus Industrieanlagen, Wärmepumpen, einem Gas-Heizkraftwerk und erneuerbaren Energien ersetzt. Das ist in Deutschland ein bisher einzigartiger Mix.

Ein Gewirr von riesigen Rohren und wuchtigen Türmen aus Stahl breitet sich am Fahrdamm aus. Auf der Peute-Insel, kurz vor der Auffahrt zu den Elbbrücken, arbeitet Europas größte Kupferhütte. Seit mehr als 100 Jahren wird aus den rötlichen Erzen Kupfer geschmolzen. Hier im Werk Ost verarbeitet Metallproduzent Aurubis außerdem das Nebenprodukt Schwefeldioxid zu Schwefelsäure – ein Prozess, bei dem viel Wärme entsteht, die bisher mit Elbwasser heruntergekühlt werden musste. Nun schlägt Aurubis ein neues Kapitel auf: Die Abwärme wird für einen neuen Stadtteil auf der anderen Seite des Flusses, die Hafen-City Ost, auskoppelt.

von Oliver Ristau

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Dezember 2018 auf Seite 8.

 

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