UmweltBriefe - Nachhaltiges Handeln in Kommunen
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Ausgabe Januar 2022
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Natürlicher Klimaschutz im Koalitionsvertrag
EU-Recht wird 1:1 umgesetzt

Gleich in der ersten amtlichen Pressemitteilung ihres Hauses hat die neue Bundesumweltministerin Steffi Lemke mitgeteilt, wo sie künftig im Kampf gegen Erderhitzung, Artensterben und Plastikvermüllung Schwerpunkte setzen will.

„Der Schutz der Meere und Flüsse ist mir ein besonderes und auch persönliches Anliegen, daher werde ich endlich die Räumung von Munitionsaltlasten in der Nord- und Ostsee voranbringen“, sagt Lemke. In der Naturschutzfinanzierung werde es einen Neustart geben. Natur- und Klimaschutz will die Ministerin stärker verbinden. Dass einige Referate der Klimapolitik ins neue Wirtschaft- und Klimaministerium (BMWA) bzw. ins Auswärtige Amt gewechselt seien, ficht Lemke nicht an. Es sei richtig, so sie, das Thema auf die gesamte Regierung zu verteilen und eng mit Energie und Wirtschaft zu verknüpfen.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Januar 2022 auf Seite 21.

Weitere Beiträge zum Thema Naturschutz in diesem Heft:

GAP-Reform: Enttäuschung über Ökoregelungen

EU-Agrarrat: Entwaldungsfreie Lieferkette

Waldzustand: Alles „Forstschäden“

 


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