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Ausgabe September 2018
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Film-Doku über Elektroschrott in Westafrika
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Früher soll es in Agbogbloshie mal eine wunderschöne Lagune und einen sauberen Fluss gegeben haben, heute ist dieser Teil der ghanaischen Hauptstadt Accra Europas größte Elektroschrottdeponie. Aus der EU landen dort gigantische Mengen alter Computer, Smartphones, Fernseher, Drucker etc. Wie die ausgeschlachtet werden und unter welchen Bedingungen das passiert, zeigt uns ein Dokumentarfilm über den schlimmsten Ort der Welt. „Sie nennen ihn Sodom“, sagt die Stimme aus dem Off. Es wird empfohlen, sich hier nicht länger als zwei Stunden aufzuhalten: Die Luft schmeckt metallisch, überall lodern kleine Feuer, schwarzer und weißer Rauch wabert übers Gelände. Das Filmteam um die beiden Regisseure Florian Weigensamer und Christian Krönes hat zwei Monate dort verbracht, um jenen Menschen eine Stimme zu geben, die am untersten Ende der Wertschöpfungskette leben. In Agbogbloshie sollen es etwa sechstausend Frauen, Männer und Kinder sein.

von Tim Bartels

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe September 2018 auf Seite 3.

 

 
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