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Ausgabe Mai 2020
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  Umweltbriefe

Corona I
Das Virus, Naturzerstörung und der Wildtierhandel

Der genaue Übertragungsweg des Sars- CoV-2 genannten Virus auf den Menschen in China ist noch nicht bekannt. Es sei „sehr wahrscheinlich, dass es sich um eine Zoonose handelt, also eine von Tieren auf den Menschen übertragbare Infektionskrankheit“, heißt es in einem Faktenpapier des Bundesamts für Naturschutz (BfN). Das neuartige Virus weist laut mehrerer Studien große Ähnlichkeit mit Coronaviren auf, die bei bestimmten Fledermäusen oder bei Schuppentieren, Pangoline genannt, vorkommen.

Um das Risiko solcher Infektionen einzudämmen, fordert BfN-Präsidentin Bate Jessel verstärkte Maßnahmen gegen den illegalen Wildtierhandel. „Genauso wichtig ist es, die Zerstörung und Zerschneidung von Lebensräumen zu reduzieren und die biologische Vielfalt weltweit zu erhalten.“ Schuppentiere sind nach Angaben des WWF die meistgeschmuggelten Säugetiere der Erde.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Mai 2020 auf Seite 3.

 
Weitere Beiträge in diesem Heft:

Corona II: Das Virus und die Demokratie

 
 
 

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