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Ausgabe Januar 2020
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Emissionshandel im Verkehrs- und Gebäudesektor ab 2021 / Klimaschutzgesetz
CO2-Preisdurchbruch: 25 €

Statt der lächerlichen 10 Euro, die das Klimakabinett ursprünglich festgelegt hatte (s. UB Okt´19, S. 17), sind es ab 2021 nun 25 Euro Startpreis für eine Tonne CO2 – darauf haben sich Bund und Länder im Vermittlungsausschuss geeinigt. Bis 2025 soll der CO2-Preis auf 55 Euro steigen. Die damit erzielten Einnahmen will die Bundesregierung dafür nutzen, die EEG-Umlage zu senken, um den Bürgern damit im Gegenzug die Verteuerung von Benzin, Diesel und Heizöl auszugleichen. Zusätzlich entlasten soll ab 2021 die Erhöhung der Pendlerpauschale auf 35 Cent ab Kilometer 21. Bereits seit Jahresbeginn greift die Mehrwertsteuersenkung fürs Bahnfahren.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Januar 2020 auf Seite 18.

Weitere Beiträge zum Thema Klima in diesem Heft:
Deutsche Anpassungsstruktur: Schafft unsere Infrastruktur vier Grad plus?

Wettbewerb Klimaaktive Kommune: Es geht wieder looooooos …

Deutschlands Beitrag zum Paris-Abkommen: Merkel & Co nicht auf Kurs

   
 

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