UmweltBriefe - Nachhaltiges Handeln in Kommunen
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Ausgabe Januar 2022
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Deutschlands nachhaltigste
Kommune mittlerer Größe 2022

„Der Erfolg von Geestland ist dieses Wir“

Geestland wurde unter den mittelgroßen Kommunen zum zweiten Mal nach 2018 Sieger beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis (DNP). Die niedersächsische Stadt zeige „eindrucksvoll, wie Nachhaltigkeit integriert gedacht sowie mit Leidenschaft und Kreativität gestaltet“ werde, lobt die DNP-Jury. Was das für gestaltende Maßnahmen sind und warum die Stadt auch klimapolitisch punkten kann, erklärt uns ihr wiedergewählter Bürgermeister Thorsten Krüger.

Thorsten Krüger, Jg. 66, ist seit Januar 2015 Bürgermeister der im selben Jahr neu entstandenen Stadt Geestland, zu der die Stadt Langen und die Samtgemeinde Bederkesa fusioniert sind. Zuvor war der Diplom-Volkswirt und gelernte Fernmeldehandwerker bereits zehn Jahre lang auch Verwaltungschef von Langen. Beim TÜV Rheinland hat er sich zum Nachhaltigkeitsmanager qualifiziert.

Herr Krüger, Ihre Kommune war beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis Ende 2016 unter den Top drei, ein Jahr später wurde Geestland dann zu Deutschlands nachhaltigster Mittelstadt gekürt. Das Bestmögliche war also erreicht. Dieses Jahr haben Sie wieder gewonnen. Warum haben Sie sich erneut beworben? Sind Sie so ehrgeizig, wollen Sie das Triple?

Wenn man Ehrgeiz darin sieht, eine Bewusstseinsbildung zu schaffen, dann ja. Bei dieser Bewerbung geht es ja darum, sich intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen und zu schauen, wie die Kommune aufgestellt ist. So ein Wettbewerb bietet den Vorteil, dass man sich mit seiner Struktur auseinandersetzt, mit den Stärken und Schwächen. Der erste Wettbewerb hat dazu beigetragen, dass wir Bürger, Politik, Wirtschaft, Landwirtschaft zusammengekriegt haben. Als die Jury zu uns nach Geestland kam, saßen wir da mit 37 Leuten und haben erzählt, warum wir uns beworben haben.

INTERVIEW: Tim Bartels

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Januar 2022 auf Seite 9.

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