UmweltBriefe -<wbr> Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe September 2018
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CCS (Carbon Capture Storage)
Hält dicht

Die Idee klingt bestechend: Könnte man nicht das klimaschädigende CO2 einfach tief unten im Boden verschwinden lassen? Dort kann das Gas, das nicht nur Zement- und Stahlwerke auch nach erfolgreicher Energiewende weiter produzieren werden, die Temperaturen nicht mehr in die Höhe treiben. Aber sind solche unterirdischen Speicher auch dicht? Könnte das in die Tiefe gepresste Gas nicht Salzwasser von dort bis in die Brunnen aufsteigen lassen und so das Trinkwasser unbrauchbar machen? Geowissenschaftler können sich solche Ereignisse kaum vorstellen, gehen aber auf Nummer Sicher: Zwischen dem 30. Juni 2008 und 29. August 2013 pressten die Mitarbeiter des Deutschen Geo-Forschungs-Zentrums (GFZ) auf dem Gebiet der Kleinstadt Ketzin 25 km westlich der Berliner Stadtgrenze 67 271 t CO2 in den Sandstein, der dort bis 650 m unter der Oberfläche liegt. Ein halbes Jahrzehnt danach liegen die Messungen der GFZ-Forscher alle im grünen Bereich, der Speicher ist offensichtlich dicht.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe September 2018 auf Seite 9.

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