UmweltBriefe -<wbr> Aus Kommunen und Forschung
HOME AKTUELL ARCHIV SUCHEN UEBER UNS IMPRESSUM PROBEABO MEDIADATEN
Ausgabe September 2018
Abfall
Titel
Merk-Wuerdiges
Kommunen und Regionen
Aus Unternehmen und Forschung
Best Practice
Trends
Best Practice
EU-Politik
Abfall
Immissionsschutz
Energie
Bauen
Klima
Naturschutz
Stadtoekologie
Publikationen
Bürgerinfo
 
  Umweltbriefe

Schadstoffgrenzen für Kohlekraftwerke
Scheu vor großen Schloten

Vor einem Jahr hatte die EU Merkblätter über die „Beste Verfügbare Technik“, kurz BVT, für Großfeuerungsanlagen veröffentlicht. Sie geben vor, wieviel Stickstoffoxid, Quecksilber, Schwefeldioxid und Feinstaub Kohlekraftwerke emittieren dürfen (vgl. UB Jun´17, S. 10). Spätestens 2021 müssen die neuen Standards EU-weit eingehalten werden. Das Bundesimmissionsschutzgesetz verpflichtet die Bundesregierung, die BVT-Merkblätter ein Jahr nach Veröffentlichung in der Bundes-Immissionsschutzverordnung rechtlich zu verankern. Umweltverbände kritisieren, dass dies bisher nicht geschehen ist.

„Wie beim Verkehr stellt die Bundesregierung die Interessen der Industrie, in diesem Fall der Kohleindustrie, über die Gesundheit der Bürger“, sagt die Kohlepolitikleiterin der Klima-Allianz Deutschland, Stefanie Langkamp.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe September 2018 auf Seite 14.

Weitere Beiträge zum Thema Immissionsschutz in diesem Heft:

Nitrat im Grundwasser: Klage für sauberes Wasser

Dieselmotoren: Software-Update ist Pflicht

Antibiotika: Einsatz im Stall geht zurück

   
 

© 2018 Walhalla u. Praetoria Verlag GmbH & Co. KG | Impressum | Datenschutzerklärung