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Ausgabe Dezember 2018
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EEA-Bericht zur Luftverschmutzung
Europas Atemnot

Zu dreckige Luft bedroht immer noch Gesundheit und Umwelt. Trotz Verbesserungen liegt die Schadstoffmenge weiterhin über den Grenzwerten und Leitlinien der EU und der WHO. 2015 starben jährlich rund 400 000 Menschen vorzeitig an Luftverschmutzung. Dies stellt die Europäische Umweltagentur (EEA) in ihrem aktuellen Bericht „Luftqualität in Europa“ fest. Darin hat die in Kopenhagen ansässige EUA amtliche Daten aus dem Jahr 2016 von mehr als 2 500 Überwachungsstationen zusammengetragen und analysiert.

Anno 1990 waren noch 960 000 Opfer dreckiger Luft zu beklagen. Technische Fortschritte gekoppelt mit gesetzlichen Vorgaben haben die Belastung mit Luftschadstoffen gesenkt und damit die Folgen abgemildert. Feinstaub (PM), Stickstoffdioxid (NO2) und bodennahes Ozon (O3) schaden der Gesundheit am meisten.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Dezember 2018 auf Seite 9.
 

Weitere Beiträge zum Thema EU-Politik in diesem Heft:
Grazer Deklaration für Verkehr: Beginn einer neuen Ära
EEA-Bericht zur Luftverschmutzung: „Immer mehr Menschen fordern saubere Luft ein“
   
 
 

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