UmweltBriefe - Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe September 2020
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Jagdmunition
Bleifreie Feuchtgebiete

Seit drei Jahren wird in der EU über ein Ende der Jagd mit Bleischrot in Feuchtgebieten verhandelt. Jetzt geht es voran, nachdem das Landwirtschafts- und das Umweltministerium in Deutschland einen Kompromiss gefunden haben. Die EU-Kommission hatte bereits Ende 2015 die Europäische Chemikalienagentur (Echa) beauftragt, die Gefahren bleihaltiger Munition in Feuchtgebieten zu untersuchen. Das Ergebnis der Echa im April 2017 war eindeutig: Bleimunition stellt ein Risiko dar. Aus 700 Millionen Schrotpatronen, die nach Echa-Schätzungen pro Jahr abgefeuert werden, landen rund 5 000 Tonnen Blei in Gewässern und Feuchtwiesen.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe September 2020 auf Seite 14.
 

Weitere Beiträge zum Thema EU-Politik in diesem Heft:
UN-Nachhaltigkeitsziele in Europa: Licht und Schatten
Corona-Wiederaufbaufonds: Auf Kosten des Klimaschutzes
Plastiksteuer: Abgabe auf nicht-recycelten Abfall
  
 

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