UmweltBriefe - Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe Januar 2020
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 Umweltbriefe

Photovoltaik I
Hamburg macht Dächer voll

Nichts weniger als das „anspruchsvollste und weitreichendste Klimaschutzgesetz Deutschlands“ kündigte Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan an – und tatsächlich formuliert der novellierte Entwurf in 31 Paragraphen neben öffentlichen Investitionen auch etliche Pflichten für private Haushalte.
Von 2023 an sind auf allen Neubauten PV-Anlagen zu installieren und zwei Jahre später dann auch auf Bestandsgebäuden, deren Dach erneuert wird – sofern nicht schwerwiegende wirtschaftliche oder technische Gründe gegen die Investition sprechen. Zwar wird keine Anlagenleistung vorgegeben aber immerhin sollen mittelfristig „alle geeigneten Dachflächen (…) zur Stromerzeugung (…) genutzt oder zur Verfügung gestellt werden“. Zudem sollen auch für die Gebäudeheizung verstärkt erneuerbare Energien herangezogen werden. So müssen Eigentümer ab Juli 2021 mindestens 15 Prozent ihres Wärmebedarfs mit Erneuerbaren decken, wenn sie in einem Haus mit Baujahr vor 2009 ihre Heizung erneuern.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Januar 2020 auf Seite 15.

Weitere Beiträge zum Thema Energie in diesem Heft:
Photovoltaik II: PV als Beschäftigungsmotor

Biogas: Flexibilisierung von Biogasanlagen

Photovoltaik III: Fünfundzwanzig Punkte für die PV


 

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