UmweltBriefe - Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe Januar 2022
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 Umweltbriefe

Photovoltaik (PV) auf Lärmschutzbauwerken
Schallwand, die Strom liefert

Die Integration von Photovoltaik auf bereits anderweitig genutzte Flächen – seien es Gebäudefassaden, künstliche Seen, Agrarflächen, Parkplätze oder die Verkehrsinfrastruktur – wird immer wichtiger. Eine vielversprechende Möglichkeit sind Lärmschutzwände, in welche Solarstrommodule integriert sind. Wie sieht das Potenzial dafür in Baden-Württemberg aus?
Mit quantitativen Abschätzungen kann das Landesverkehrsministerium nicht aufwarten. Doch die grün-schwarze Regierung hält viel davon und sieht im Koalitionsvertrag vor, den Ausbau der PV an bisher ungenutzten Lärmschutzbauwerken der Verkehrsinfrastruktur voranzutreiben. Grundlage dafür soll eine entsprechende Potenzialanalyse geeigneter Flächen werden.
Eine Lärmschutzwand im Land − an der B29 zwischen Esslingen und Aalen − ist derzeit mit Solarzellen bestückt. Dazu kommt eine Lärmschutz-Galeriedecke am Kappler Tunnel der B31 in Freiburg. Zu möglicherweise umgesetzten Projekten an Gemeindestraßen, Bahnstrecken und Autobahnen liegen dem Ministerium keine Informationen vor.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Januar 2022 auf Seite 16.

Weitere Beiträge zum Thema Energie in diesem Heft:
CO2-Fußabdruck von PV-Modulen: Dünnschicht hat die Nase vorn

Strommix 2021: Erst die Hälfte ist erreicht

Photovoltaik: Steuervereinfachung für kleine Solaranlagen

Beschleunigter Ausbau der Windkraft: Runder Tisch mit den Kommunen

 

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