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Ausgabe April 2019
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Sektorkopplung
Nutzen statt abregeln

Die sogenannte Sektorkopplung überträgt die Energiewende auch auf Mobilität und Wärmeerzeugung. Regulatorische Hürden verhindern aber noch den wirtschaftlichen Betrieb solcher Verfahren und Anlagen. Das Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (Ikem) hat nun für das Energieministerium von Mecklenburg-Vorpommern einen Gesetzentwurf für Experimentierklauseln vorgelegt. Sie sollen eine „Anlagenkopplung“ ermöglichen, ohne sie mit etwaigen Umlagen und Abgaben allzu sehr finanziell zu belasten.

Mecklenburg-Vorpommern erzeugt jetzt schon mehr Strom aus erneuerbaren Quellen, als dort verbraucht wird. Wegen Engpässen im Netz oder zu geringer Nachfrage müssen Windräder oder PV-Anlagen häufig abgeregelt werden. So seien 2017 rund 5 500 GWh ungenutzt verloren gegangen, sagt der Schweriner Landesenergieminister Christian Pegel: „Saubere Energie, die bei uns im Land erzeugt wird, soll auch vollständig genutzt werden. Nur dann wird der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien die erforderliche öffentliche Akzeptanz finden.“

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe April 2019 auf Seite 18.

Weitere Beiträge zum Thema Energie in diesem Heft:
Metaanalyse zum Zusammenspiel von Strom- und Verkehrssektor:
Strom mit Schlüsselrolle

Speicher: Batteriebranche wächst

Wärmewende in der Heizungsindustrie: Noch ohne Initialzündung
Energieausweise: Taugt der Energiepass?
Rekommunalisierung: Zurück in Berliner Hand

 

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