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Ausgabe September 2018
Energie

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Stromnetzausbau
Aktionsplan Altmaier

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier will das Planungsverfahren für neue Stromtrassen verkürzen und das Vorschlagsrecht der Länder für Alternativen beschränken.
Wird der Neubau auf bestehenden Trasse anvisiert, soll die Bundesfachplanung mit Öffentlichkeitsbeteiligung wegfallen. „Wir haben einen Rückstand erreicht, der politisches Handeln notwendig macht“, sagte Altmaier Mitte August bei der Bundesnetzagentur in Bonn, wo der Energieminister seinen „Aktionsplan Stromnetz“ vorstellte. Nach aktuellen Zahlen der Bundesnetzagentur sind von den im Energieleitungsausbaugesetz (Enlag) geplanten 1 800 km Leitungen rund 1 150 km genehmigt und davon erst rund 800 km gebaut. Die Übertragungsnetzbetreiber rechnen damit, bis Ende 2020 knapp 70 Prozent der vorgesehenen Stromautobahnen fertigzustellen. Der Netzausbau „darf nicht zum Nadelöhr der Energiewende werden“ und müsse insgesamt aufholen, um mit den Erneuerbaren Schritt zu halten, mahnt Bundesnetzagentur- Präsident Jochen Homann an.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe September 2018 auf Seite 15.

Weitere Beiträge zum Thema Energie in diesem Heft:
Stromnetzentgelte: Buch mit sieben Siegeln

Erneuerbare in den Bundesländern: Länderenergiepolitik unter der Lupe

Gebäudeenergiegesetz (GEG): Unklare Niedrigstenergie

Mieterstromgesetz: Verschenktes Potenzial

Planung, Bau und Betrieb der Windkraft: Wie kann man Kommunen stärker beteiligen?

Energetische Gebäudesanierung: Bund ohne Sanierungsfortschritte


 

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