UmweltBriefe -<wbr> Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe September 2018
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Gebäudeautomation
Rathäuser werden smart

Die Kommunen Birkenwerder in Brandenburg, Böblingen in Baden-Württemberg, Steyerberg in Niedersachsen, Wörth am Rhein in der Pfalz sowie die Nordseeinsel Borkum werden in den kommenden drei Jahren testen, wie ihre Liegenschaften durch digitale Steuer- und Regeltechnik Energie und Ressourcen einsparen können. Dabei werden sie von Experten der Hochschule Biberach und der Deutschen Umwelthilfe (DUH) beraten.
Das herkömmliche „manuelle Gebäudemanagement ist aufwändig und fehleranfällig“, sagt DUH-Projektleiter Steffen Holzmann. Dagegen erlaubten digitale Alternativen längst „eine viel feinere und ausgefeiltere Steuerung in den Gewerken“. Das reduziere den Energiebedarf und erhöhe häufig sogar noch den Komfort für die Nutzer, so Holzmann. „Einen Bauhof beispielsweise hat jede Gemeinde, aber kaum eine betrachtet den energetisch.“

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe September 2018 auf Seite 17.
 

Weitere Beiträge zum Thema Bauen in diesem Heft:
Beschleunigtes Planungsverfahren:
Im Südwesten und in NRW wird § 13b BauGB verlängert

Baubiologie: Leitlinien für ein nachhaltiges Umfeld

DGNB-Preis Nachhaltiges Bauen: Sechs Leuchttürme

   
 

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