UmweltBriefe - Nachhaltiges Handeln in Kommunen
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Ausgabe Januar 2022
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  Umweltbriefe

Koalitionsvertrag
Sanierungsstandard steigt

Das Bauen und Wohnen der Zukunft soll „bezahlbar, klimaneutral, nachhaltig, barrierearm, innovativ und mit lebendigen öffentlichen Räumen“ gestaltet werden, heißt es im Koalitionsvertrag. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, gibt es erstmals seit 23 Jahren wieder ein eigenständiges Bauministerium, geführt von Klara Geywitz. Die SPD-Politikerin war Abgeordnete in Brandenburg und zuletzt dort im Landesrechnungshof tätig. 2019 hatte sie erfolglos für den SPD-Vorsitz kandidiert. Geywitz‘ Aufgabe: bauen, bauen, bauen.

Pro Jahr sollen 400 000 neue Wohnungen entstehen, 100 000 davon öffentlich gefördert. Die finanzielle Unterstützung des Bundes für den sozialen Wohnungsbau inklusive sozialer Eigenheimförderung will die Ampelkoalition mit erhöhten Mitteln fortsetzen. Um Investitionen in den Mietwohnungsbau anzuregen, soll zudem die lineare Abschreibung für den Wohnungsneubau von zwei auf drei Prozent steigen. Serielles Bauen, Digitalisierung, Entbürokratisierung und Standardisierung sollen dazu beitragen, die Kosten im Wohnungsbau zu senken.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Januar 2022 auf Seite 20.
 

Weitere Beiträge zum Thema Bauen in diesem Heft:
EU-Gebäuderichtlinie: Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft
Serielles Sanieren: Dauerhaft niedrige Nebenkosten
   
 

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