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Ausgabe Dezember 2018
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Atommüll
Zwischenlagern für lange

Die in der Atommüllkonferenz zusammengeschlossenen Bürgerinitiativen und Verbände haben sich für eine Neuordnung der Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle mit einem „möglichst hohen Sicherheitsniveau“ ausgesprochen. Sie sehen die Bundesregierung in der Pflicht, ein entsprechendes Konzept vorzulegen. Das von der Atommüllkonferenz verabschiedete Positionpapier geht davon aus, dass „auch nach den zuversichtlichsten Prognosen kein tiefengeologisches Atommülllager in Betrieb sein“ werde, wenn die Genehmigungen für die bestehenden Standortzwischenlager und die dort gelagerten Behälter ausgelaufen sein werden. Diese seien auf jeweils 40 Jahre befristet und würden zwischen 2034 und 2047 enden. Das Papier verweist auf das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Schleswig-Holstein (OVG) gegen das Zwischenlager am AKW Brunsbüttel. Darin hatte das Gericht festgestellt, dass in Brunsbüttel kein ausreichender Schutz gegen Gefahren von außen wie Flugzeugabstürze und Terroranschläge nachgewiesen sei.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Dezember 2018 auf Seite 14.

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