UmweltBriefe - Aus Kommunen und Forschung
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Ausgabe Januar 2020
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Textilrecycling
Hersteller in die Pflicht

Das bisherige Modell des Alttextilrecyclings ist nicht überlebensfähig. Es muss sich ändern und dazu müssen die Hersteller in die Pflicht genommen werden. Wie das am besten geschehen kann, zeigt die Gemeinschaft für textile Zukunft (GftZ) auf, in der sich Alttextiliensammler und Verwerter zusammengeschlossen haben.
Den Ist-Zustand fasst die GftZ so zusammen: Die Absatzmenge an Textilien hat sich seit 2000 verdoppelt, weil sie kürzer getragen werden. Gleichzeitig nimmt die Qualität vieler Waren ab und der Anteil an nicht wiederverwendbaren Alttextilien steigt. Damit gerät die bisherige Finanzierung des Recyclings über den Verkauf noch tragbarer Textilien ins Wanken. Da ab 2025 in Europa Alttextilien flächendeckend zu erfassen sind, werden die Mengen an gebrauchten Textilien weiter steigen.

Den gesamten Text lesen Sie in Ausgabe Januar 2020 auf Seite 13.

Weitere Beiträge zum Thema Abfall in diesem Heft:

Gewerbliche Sammlung: Gerichtlicher Bestandsschutz

Batterierecycling: Leitfaden gegen Brände

Phosphorrecycling: Ein Rohstoff mit Zukunft

 
 
 
   
 

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